{"product_id":"20-juli-ein-zeitstuck-theater-der-gegenwart-mit-einem-interview-mit-dem-autor-bernhard-schlink","title":"20. Juli. Ein Zeitstück. [Theater der Gegenwart]. Mit einem Interview mit dem Autor (Bernhard Schlink)","description":"\u003cdiv\u003e\u003cp\u003eIm Leistungskurs Geschichte entbrennt unter den Abiturienten und ihrem Lehrer eine hitzige Diskussion: Das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 kam viel zu spät! Es hätte schon Jahre früher begangen werden müssen, um das Unheil des Zweiten Weltkrieges zu verhindern. Was bedeutet das für die Gegenwart - gerade jetzt, da die rechtsgerichtete Deutsche Aktion mit ihrem charismatischen Führer bei den Landtagswahlen auf 37 Prozent kommt? Abwarten oder eingreifen? Ein verstörendes Gedankenspiel beginnt.\u003cbr\u003eMit einem Autoreninterview von Svenja Flaßpöhler sowie Anmerkungen und einem Nachwort von Sascha Feuchert.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e\u003ci\u003e»Das Abitur hinter uns und die Ferien und das Studium vor uns, der Sommerabend wunderschön - es stimmt nicht. Um uns herum brennt es.«\u003c\/i\u003e\u003cbr\u003e(aus: »20. Juli«)\u003c\/p\u003e\u003c\/div\u003e\u003ch4\u003eAutorenportrait\u003c\/h4\u003e\u003cdiv\u003e\n\u003cstrong\u003eBernhard Schlink\u003c\/strong\u003e, geb. 1944, studierte Jura an der Universität Heidelberg und an der Freien Universität Berlin. Nach der Habilitation 1981 lehrte er als Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an den Universitäten Bonn, Frankfurt am Main und Berlin. Von 1987 bis 2006 war er zudem Richter am Verfassungsgerichtshof des Landes Nordrhein-Westfalen. Neben seiner juristischen Tätigkeit ist Schlink seit 1987 auch als Schriftsteller aktiv. Sein Debüt lieferte er mit dem Kriminalroman \u003ci\u003eSelbs Justiz\u003c\/i\u003e, den er gemeinsam mit Walter Popp verfasste. Zahlreiche Erzählungen, Romane und Essays folgten. Besonderen Erfolg erzielte Schlink mit seinem Roman \u003ci\u003eDer Vorleser\u003c\/i\u003e, der 1995 erschien. Mehrfach international ausgezeichnet und 2008 erfolgreich verfilmt, wurde der Roman inzwischen in über 50 Sprachen übersetzt. Zuletzt erschienen die Romane \u003ci\u003eDie Enkelin\u003c\/i\u003e (2021) und \u003ci\u003eDas späte Leben\u003c\/i\u003e (2023). Für sein literarisches Werk wurde Schlink 2001 zum Chevalier de la Légion d'honneur ernannt, 2003 erhielt er das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse und 2014 den Park-Kyung-ni-Literaturpreis. \u003ci\u003e20. Juli\u003c\/i\u003e ist sein erstes Theaterstück.\n\u003cstrong\u003eSascha Feuchert\u003c\/strong\u003e, geb. 1971, ist Professor für Neuere deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Holocaust- und Lagerliteratur und ihre Didaktik am Institut für Germanistik an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Für sein wissenschaftliches Engagement wurde er mehrfach ausgezeichnet - zuletzt mit dem Copernicus-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Stiftung für die polnische Wissenschaft.\u003c\/div\u003e\u003ch4\u003eWeitere Angaben\u003c\/h4\u003e\u003cdiv\u003eBuch (Paperback), Deutsch, 119 Seiten\u003c\/div\u003e","brand":"Weltbild.ch: Bücher \u0026 Outlet","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":63613106979165,"sku":"K097057578","price":5.3,"currency_code":"CHF","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0911\/8915\/0045\/files\/242435-9705757800001A.jpg?v=1771997155","url":"https:\/\/weltbild.ch\/products\/20-juli-ein-zeitstuck-theater-der-gegenwart-mit-einem-interview-mit-dem-autor-bernhard-schlink","provider":"Weltbild.ch: Bücher \u0026 Outlet","version":"1.0","type":"link"}