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  • 5 Sterne

    Glüxklaus, 21.05.2024

    Als Buch bewertet

    Wenn eine kleine Entscheidung den grossen Unterschied macht….

    „Aber auch diese vermeintlich falschen Entscheidungen waren wichtig, denn sie haben in mir ja eine Erkenntnis bewirkt und mich die Dinge danach anders machen lassen.“

    Weil die fünfzehnjährige Emma schon wieder gewaltigen Mist gebaut hat, soll sie ihre Ferien in Rom verbringen und dort in Tante Dettes Pension aushelfen. Doch dann erhält sie unerwartet die Möglichkeit, doch in ihrem Heimatort Köln zu bleiben. Von nun an verläuft die Geschichte in zwei Versionen: In der einen bleibt Emma in Köln und versucht, ihrem grossem Schwarm Oscar näher zu kommen, in der nächsten fliegt sie nach Rom und lernt dort nicht nur Tante Dette besser kennen, sondern auch den süssen Leo… In welcher Version wartet wohl am Ende das grosse Liebesglück auf Emma?

    Die Geschichte ist lebendig, leicht und flüssig aus Emmas Sicht im Präsens geschrieben.
    Anfangs spielt sie in Köln, später entwickeln sich zwei alternative Handlungsstränge.
    Mit kleinen Motiven am Anfang eines Abschnitts (Kolosseum für Rom, Dom für Köln) ist jeweils. klar gekennzeichnet, um welche der zwei Varianten es aktuell geht. Das sonnengelbe Cover, macht gute Laune, erinnert an Sommer und hat mich sofort angesprochen. Es passt trotz kleiner Unstimmigkeiten im Bezug auf den Inhalt sehr gut zum Roman. Das Buch richtet sich an Leserinnen (und romantisch veranlagte Leser) ab zwölf Jahren.

    Emma ist fast sechzehn und ein Teenager wie aus dem Lehrbuch. Sie nimmt wenig bis keine Rücksicht, kümmert sich hauptsächlich um sich selbst und denkt oft zu wenig nach, um die Konsequenzen ihres Handelns vollständig zu erfassen. Als Opas Hund wegen Emmas Unachtsamkeit verletzt wird, ziehen Emmas Eltern die Reissleine. Emma muss endlich lernen, Verantwortung zu übernehmen. Dabei will Emma doch nichts anderes, als ihrem Schwarm, dem süssen Oscar endlich näher zu kommen. Doch auch in anderen Ländern gibt es süsse Typen. Ob wohl beides gleichzeitig geht, Liebe und Erwachsenwerden?

    Eine faszinierende Vorstellung, dass eine vermeintlich unbedeutende Entscheidung das ganze Leben nachhaltig verändern kann. Diese Idee wird in „Emmas Herzdilemma“ aufgegriffen und in eine wunderbar süsse Liebesgeschichte mit Tiefgang verpackt. Gerade der Handlungsstrang in Rom vermittelt herrlich leichte Italien-Urlaubsatmosphäre mit Dolce Vita und Amore. Man bekommt beim Lesen direkt Lust auf einen Romurlaub. Doch trotz aller Leichtigkeit entwickelt sich Emma auch weiter, übernimmt nun Verantwortung. Auch im verregneten Köln beginnt Emma mit der Zeit, mehr nachzudenken unter hinter die Fassaden von manchen Menschen zu blicken. In beiden Versionen kann sich Emma auf besondere Menschen in ihrer Umgebung verlassen. Die zwei Handlungsstränge werden am Ende sehr stimmig zusammengefügt.
    „Emmas Herzdilemma“ ist ein wunderbar leichter, packender, kurzweiliger Liebesroman mit Urlaubsatmosphäre und Stoff zum Nachdenken für alle, die gerne träumen.

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  • 5 Sterne

    J., 08.05.2024

    Als Buch bewertet

    Amore liegt in der Luft

    Das pfiffige sonnengelbe Soft Buchcover dieses Mädchenromanes springt sofort ins Auge. Ebenso passt der Buchtitel perfekt zu der Story.

    Das Buch wird aus der Sicht von Emma erzählt und ist eine - ach was sage ich - es sind zwei zauberhafte Sommer Love Storys die in unterschiedlichen Ländern spielt.

    Emma (bald 16) aus Köln/Junkersdorf baut Mist. Sie will den süssen, Boy Oskar im Skaterpark beeindrucken und leiht sich Opas Hund Ringo als Alibi aus.
    Leider lässt sie den Hund aus den Augen und Ringo läuft vor ein Auto. Blöd nur dass die Tierarztkosten hoch sind und sich Emmas Eltern derzeit in einer schwierigen Ehekrise befinden. Noch blöder ist das auch die Schwester der Mutter, die nervige, besserwisserische Tante Dette aus Rom angereist ist und diese nun einen genialen Vorschlag
    hat : Emma soll in ihrer kleinen Pension in Rom, die Tierarztkosten abarbeiten.


    Emma ist wild entschlossen ist nicht nach Rom zu reisen. Sie möchte diesen Sommer den mega coolen Oscar becircen und ist stinksauer dass die Eltern bereits den Flug gebucht haben.
    Beim Aufbruch zum Flughafen passiert es : Ein Blitz, ein Donner und das rote Portemonnaie der Tante sind die Schlüsselszenen.

    Ab da teilt sich die Story.

    Die beiden Geschichtsverläufe sind clever durch die einzelnen Kapitelmarken (Kolosseum und Kölner Dom) unterteilt und werden abwechselnd erzählt.

    In einer Geschichte nimmt Emma das rote Portemonnaie mit dem Ausweis der Tange an sich. Damit geht der Flug nach Rom los.

    In der zweiten Story lässt sie das Portemonnaie liegen und sie können nicht fliegen. Emma bleibt in Köln und erlebt dort ihren aufregenden Sommer mit Oscar.

    Bei den Geschichten die Emma erlebt, musste ich ein ums andere Mal die Augen schliessen und hoffte dass sie nicht macht, was sie macht.
    Jedoch muss sie mit ihren Konsequenzen leben und findet heraus: Du hast dein Leben selbst in der Hand!

    Ich persönlich mochte den coolen Kölner Oskar von Anfang nicht.
    Leo der fleissige schüchterne Italiener war mir viel sympatischer.

    Stefanie Gerstenbergers Roman ist spannend, altersgerecht geschrieben und sehr flüssig zu lesen .

    Eine Prise Tragödie in der wunderschön beschriebenen Stadt Rom und ein Drama im sonnigen Köln runden die Geschichten ab.
    Ich war hin und hergerissen welche Story mir besser gefällt.



    Mein Fazit :
    Eine zauberhafte Sommergeschichte mit zwei möglichen Verläufen , pubertierenden Teenagern , zwei süssen Boys ….aber nur einem Happy End !
    Eine Strandlektürenempfehlung nicht nur für die jugendliche Zielgruppe .

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  • 5 Sterne

    Lesefastalles, 24.04.2024

    Als Buch bewertet

    Sommerdilemma mit 2 Varianten
    Die 15jährige Emma treibt ihre Eltern oft auf die Palme, als „dank“ ihrer Unachtsamkeit Opas Hund angefahren wird, muss sich Emma dafür verantworten. Der Familienurlaub ist für sie gestrichen, sie soll in der Pension ihrer Tante Dette in Rom die Tierarztkosten abarbeiten.
    Hier beginnt das Dilemma: Die Geschichte spaltet sich nun in 2 Handlungsstränge auf, die im Buch gut durch einerseits verschiedene Schriftarten und andererseits ein Icon des Colosseums bzw. des Kölner Doms gekennzeichnet sind.
    In der ersten Version fliegt Emma nach Rom, hilft in Dettes Pension aus und lernt dort Leo kennen, den Gartenschlauchboy/Hausmeister – er ist einfach immer irgendwo zugegen und die beiden kommen sich näher.
    In der zweiten Version verpasst Emma den Flieger, darf in Köln bei ihrem angebeteten Oscar bleiben und muss dafür ihrem Opa zur Hand gehen.
    Obwohl ich erst skeptisch war, habe ich diese Geschichte mit 2 Wendungen als sehr gut ausgearbeitet empfunden. Dadurch, dass die Geschichten parallel erzählt werden, tut dies dem Lesefluss keinen Abbruch.
    Die Charaktere wurden sehr gut beschrieben, besonders Emma hat eigentlich in beiden Verläufen eine grosse Wandlung durchgemacht, aus ihrer Misere profitiert und ist auf jeden Fall um vieles selbständiger geworden. Besonders schön habe ich die Entwicklung mit Emmas Opa gefunden. Die beiden hatten eigentlich keinen Draht zueinander und sind richtiggehend zusammengewachsen.
    Es wurden auch immer Emmas Gedanken angeführt, die meist im krassen Gegensatz zu ihren gesprochenen Worten waren – das war oft sehr witzig zu lesen.
    Aber auch wichtige Messages für Jugendliche sind im Text eingeflossen wie zB das Alkoholthema, auf die Gefühle zu vertrauen, Scheidung …
    Ich empfehle dieses Buch als perfekte, leichte Sommerlektüre – nicht nur für Kids!

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  • 5 Sterne

    Helgofred, 06.05.2024

    Als Buch bewertet

    Für alle Generationen geeignet

    Die Autorin Stefanie Gerstenberger (Jahrgang 1965) hat für ihre vorangegangenen Bücher schon viel Lob und u. a. auch den DELIA-Literaturpreis erhalten, dementsprechend hoch war für mich die Messlatte für ihren neuen (Jugend-)Roman über Emmas Herzdilemma.

    Die Idee des Buches finde ich sehr spannend! Es beginnt mit einer Geschichte (Emma soll aus erzieherischen Massnahmen mit ihrer Tante nach Rom geschickt werden), doch dann entscheidet das "Mitnehmen" bzw "Vergessen" des Portemonnaie der Tante wie die Geschichte weitergeht. Bei der einen landet Emma tatsächlich in Rom und trifft da auf den "Gartenschlauch-Boy Leo" und bei der anderen kann sie in Köln bleiben und Ihrem Schwarm Oscar näherkommen. Wie die Geschichte(n) letztendlich ausgehen, sollte jeder Leser beim Lesen selber herausfinden.

    Ich, als "Altleser" habe dieses Buch genossen. Die Gedanken von Emma, sei es in Hinsicht mit ihren Eltern und ihrer Tante, das aussichtlose Aufbegehren (mit dem Zug nach Hause fahren) und dieses ständige Warten auf eine Nachricht des "Angebeteten": für mich das "Pubertier" in Reinform und ein Zurückversetzen in die eigene Jugend !

    Dieses Buch sollten alle Eltern mit Pubertierenden lesen, dass sie sich an ihre eigene Pubertät und deren (für uns "Alten" teilweise unlogisch Gefühls- und Gedankenwelt) Schwierigkeiten wieder erinnern. Ich habe dieses Buch genossen! Die Zielgruppe, für die dieses Buch geschrieben wurde, wird dieses Buch lieben, denn hier fühlen sie sich verstanden.
    Es muss wohl nicht erwähnt werden, dass ich den Schreibstil, den Spannungsbogen und die Form von 2 separaten Geschichten einfach nur gut fand. Für mich ist dieses Buch unbedingt lesenswert, - und zwar von allen Generationen!

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  • 5 Sterne

    Anno, 24.04.2024

    Als Buch bewertet

    Emma ist fast 16, noch etwas naiv und auch leichtsinnig, mit dem Kopf in den Wolken und dem Herzen bei einem ganz speziellen Jungen. Doch die Umstände verketten sich und so sieht sich Emma einer Strafe für ihr Verhalten gegenüber. Dank ihrer Leichtsinnigkeit verletzt sich der Hund ihres Grossvaters und nun soll sie für dessen Tierarztkosten aufkommen. Dafür soll sie mit ihrer unmöglichen Tante nach Italien reisen um dort in ihren Ferien tatkräftig in deren Pension anzupacken. Aber was wäre, wenn sie ihren Flieger verpassen würden? Mit einem roten Portemonnaie trennt sich die Handlung in zwei verschiedene Stränge auf, die zeitgleich gelesen werden und mithilfe ein kleines Symbols am Anfang des Textes zuzuordnen sind. Beide Ebenen lassen sich inhaltlich gut voneinander unterscheiden, besitzen aber Elemente, die in beiden Handlungen aufgegriffen werden und diese dadurch trotzdem nahe zusammenhalten.
    Mein klarer Favorit hierbei war natürlich Rom. Diese Geschichte wirkt deutlich wärmer und liebenswerter als die Kölns, was sich auch im jeweiligen Wetter widerspiegelt und von der Autorin so durchaus gewollt zu sein scheint. Beide Versionen Emmas vollziehen im Laufe des Buches durch unterschiedlichste Ereignisse einen Wandel, werden reifer und gewinnen an Einsicht. Und auch wenn Liebe durchaus eine Rolle spielt, stecken noch sehr viele mehr Erfahrungen in den Seiten dieses Buches.
    Wunderschön geschrieben, gut nachvollziehbar und turbulent. Eine Geschichte, die einfach Spass macht. Auch dank der 2 verschiedenen Möglichkeiten. Toll!

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  • 4 Sterne

    Melanie B., 24.04.2024

    Als Buch bewertet

    Emmas Herzdilemma - eine romantische Geschichte mit 2 möglichen Verläufen - das hat mich neugierig gemacht.
    Das Konzept, eine Geschichte mit verschiedenen Verläufen zu erzählen, kannte ich u.a. aus den Drei ???. Hier habe ich mal ein Buch mit einer meiner Töchter gelesen, bei dem teilweise am Ende eines Abschnitts/Kapitels selbst entschieden werden konnte, wohin man jetzt blättert und wie sich die Geschichte dann weiter entwickeln würde. Diese Umsetzung fanden wir damals beide etwas anstrengend, deswegen war ich bei Emmas Herzdilemma anfangs auch erstmal skeptisch.

    Aber - ich wurde sehr positiv überrascht! Der Lesefluss wird nicht durch permanentes Hin und Her Blättern gestört, nein, die beiden Varianten (Emma bleibt in Köln oder Emma fliegt nach Rom) werden parallel erzählt. Stilistisch sehr nett gemacht - es wird über eine Graphik zu Beginn der jeweiligen Passage sofort gezeigt, wo wir jetzt sind (Kolosseum in Rom oder Kölner Dom), zudem ist der Schrifttyp jeweils ein bisschen anders gewählt.

    Lange gefiel mir persönlich die Rom-Variante besser, das ist die "erste" vorgestellte Variante und gerade zu Beginn des gesplitteten Wegs legt die Autorin hier schon einen Schwerpunkt drauf und es gibt mehr Text in Rom als in Köln. Gegen Ende ändert sich das und nach Beendigung des Buches bin ich klar für die Köln Variante.

    Emma, noch 15 Jahre alt, kurz vor ihrem 16. Geburtstag, hat Stress mit ihren Eltern. Sie passt nicht richtig auf den Hund ihres Opas auf, dieser wird angefahren, und zur Strafe soll sie mit ihrer Tante Dette nach Rom fahren und in deren Pension aushelfen. Bei der Rom-Variante fliegt sie mit, lernt den süssen Leo kennen und ihre Tante und Cousine und vor allem Rom lieb gewinnen, lernt italienisch und wird sehr selbständig. Bei der Köln-Variante bleibt sie in Köln, muss statt in der Pension ihrer Tante ihrem Opa in seiner Wohnung helfen und lernt diesen dabei richtig gut kennen, macht ihren Roller-Führerschein und wird ebenfalls sehr viel selbständiger.

    Wie auch immer sie sich entscheidet - es gibt in beiden Varianten 2 wichtige Jungen (Oscar in Köln und Leo in Rom) und das Ende - ohne zu spoilern - in Bezug auf den Jungen ist bei beiden Varianten gleich... Die Autorin gibt damit der Leserin (ich denke, es werden sich hauptsächlich Mädchen von dem Buch angezogen fühlen) die Message mit, dass vor allem die Liebe durchaus vorher bestimmt sein kann - und das ist etwas, wonach sich viele Mädchen in dem Alter sehnen und auch mir gefällt das als Botschaft, weil es doch sehr romantisch ist.

    Mir hat es wirklich sehr gefallen, wie die Autorin das Sommergefühl vor allem in Rom transportiert hat und wie sie Emmas Seelenleben gezeichnet hat. Ich habe selbst eine Tochter in Emmas Alter und habe ihr das Buch jetzt zum Lesen gegeben. Ich muss sagen, ich habe sie oft wieder erkannt... Mit der Jugendsprache ist es immer etwas schwierig - ich bin mir nicht sicher, ob Mädchen in dem Alter wirklich so oft sweet und cute sagen und schreiben. Das ist aber auch das einzige, was ich ein bisschen kritisch sehe an dem Roman.
    Die Themen an sich und Emmas Handlungen kommen sehr gut rüber und auch die Art, wie sie manchmal impulsiv handelt, manchmal wiederum sehr reflektiert ist, ist wirklich sehr gut getroffen. Einige Themen (Scheidung, sexuelle Übergriffigkeit, Diebstahl, Alkoholmissbrauch, Lügen, Untreue, Tod) sind durchaus harte Kost, sie werden aber wirklich gut in die Geschichte(n) verwebt und bringen den Tiefgang, der mich als Mutter noch zusätzlich von der Lektüre überzeugt hat.

    Klare Leseempfehlung für Teenager und deren Mütter :-)

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  • 5 Sterne

    Silke S., 11.05.2024

    Als Buch bewertet

    Witzig, kurzweilig und romantisch

    Ein Feel-Good-Buch für den Sommer über die Irrungen und Wirrungen der Liebe im Fall der 16jährigen Emma in unterschiedlichen Varianten an den beiden Locations Köln und Rom.

    Nachdem Emma an einem Unfall des Hundes ihres Opas die Schuld trägt, muss sie in den Ferien zuhause bleiben und ihrem Opa helfen, das ist die Köln-Varianten oder alternativ hilft sie ihrer Tante bei deren Pension in Rom. Beides läuft parallel und ist durch eine entsprechende Graphik immer gut zu unterscheiden, so dass einen auch kein ewiges Umherblättern stört, sondern die Geschichte(n) gut im Fluss bleiben.

    Dieses Konzept fand ich absolut faszinierend und war neugierig auf die Umsetzung, die hier auch durchweg gelungen ist. Die Altersgruppe der Teenies ist gut getroffen, mit der zugehörigen Sprache wird meines Erachtens manchmal etwas übertrieben.

    Das Cover ist zwar nicht fröhlich bunt, aber dennoch sonnig gelb und passend zum Sommer.

    Fazit: Locker flockige Geschichte für nette unterhaltsame Lesenachmittage (am Strand), dennoch nicht nur seicht, sondern es werden auch schwierige Themen wie Lügen, Untreue oder Diebstahl angesprochen.

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  • 5 Sterne

    Yasmin R., 15.05.2024

    Als Buch bewertet

    Bei dem Buch "Emmas Herzdilemma" von Stefanie Gerstenberger hat mich schon das Cover direkt angesprochen - es versprüht gute Laune und Urlaubs-Flair.

    Die Idee, zwei Verläufe der Story in einem Buch zu verarbeiten, finde ich total super und einfach mal was anderes.

    Emma verschuldet einen Unfall und wird deshalb von ihren Eltern zu "Strafarbeit" in Rom bei ihrer Tante verdonnert...
    Dann folgen zwei Storys, die zu Beginn des Abschnitts jeweils deutlich mit einer Zeichnung (Colosseum und Kölner Dom) dargestellt werden. Diese Art der Aufteilung stört absolut nicht beim Lesen.
    Der Schreibstil ist absolut passend für eine leichte Sommerlektüre gewählt und macht den Roman damit sehr kurzweilig und unterhaltsam.

    Es fällt auch nicht schwer, in Emmas -für Teenies typische- Gefühlswelt einzutauchen. Dabei finde ich es interessant, wie Emma zu zwei komplett unterschiedlichen Typen wird, je nachdem, wo sie sich gerade befindet.
    Natürlich spielt auch die Liebe eine ganz grosse Rolle...

    Auf jeden Fall würde ich dieses Buch absolut als Sommerlektüre empfehlen - für jede Altersklasse ab Teenie aufwärts ;-)

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  • 5 Sterne

    Sheilo, 27.04.2024

    Als Buch bewertet

    Ein tolles Jugendbuch

    Emma hat sich in Oscar verguckt, einen gutaussehenden Jungen, den sie regelmässig im Park beobachtet. Doch dann läuft alles schief und die Geschichte nimmt seinen Lauf.
    "Emmas Herzdilemma" ist ein wundervolles Jugendbuch von Stefanie Gerstenberger. Das besondere am Buch sind die zwei parallelen Erzählstränge, einmal verbringt Emma ihre Ferien in Rom bei ihrer Tante und der andere erzählt von Emmas Erlebnissen in Köln. Der humorvolle Schreibstil ist sehr abwechslungsreich und man lernt noch das ein oder andere italienische Wort beim Lesen.
    Emma vollzieht im Laufe der Geschichte eine wirklich grossartige charakterliche Veränderung, welche sich quer durch die Handlung zieht. Sie lernt aus Fehlern und wirkt am Ende gleich ein wenig mehr erwachsen.
    In Emmas Ferien nehmen dabei die beiden Jungs Leo und Oscar einen grossen Stellenwert ein. Die romantischen und überraschenden Erlebnisse machen die Geschichte sehr unterhaltsam und abwechslungsreich.
    Für mich ist "Emmas Herzdilemma" ein wundervolles Jugendbuch, das uns zeigt, welchen "Herausforderungen" sich unsere Teenies stellen.

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  • 5 Sterne

    m, 25.04.2024

    Als Buch bewertet

    Emmas Herzensgeschichten
    Zuerst mal zum Cover, es ist sehr schön gestaltet und spricht Mädchen im entsprechenden Alter sicher an. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und gut zu lesen, die Kapitel sind nicht zu lang und in Abschnitte unterteilt. Die Geschichte passt genau in die Lebenswelt eines Teenagermädchen, man kann sich mit der Hauptperson Emma, ihren Gefühlen, Bedürfnissen, Sorgen und Problemen voll identifizieren. Viele Themen aus dem Alltag werden angesprochen, sei es Unverstandensein, Verliebtheit, Kummer, Probleme mit der eigenen Person und anderes. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte zweigleisig erzählt wurde, wie entwickelt sich die Geschichte, wenn Emma nach Rom geht und wie, wenn sie zu Hause bleibt. Und trotz des ständigen Wechsels , der gekennzeichnet durch Kölner Dom und Römischem Kolosseum gut zu erkennen war, blieb man gut in der Geschichte. Interessant auch, wie die Autorin die beiden Geschichten am Ende wieder zusammen brachte.

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  • 5 Sterne

    GB, 27.04.2024

    Als Buch bewertet

    Die Idee einen Buchanfang zu haben und dann zwei Geschichten, die ganz unterschiedlich weitergehen gefällt mir sehr gut. Bin ja selber auch nicht gut im Entscheidungen treffen. Doch beruhigend zu wissen, dass Emma egal welche Entscheidung sie trifft die Chance auf ganz besondere Ferien hat. Als es losging mit den getrennten Erzählsträngen war ich anfangs etwas verwirrt und habe mir kurz überlegt erst den einen und dann den anderen zu lesen. Aber nach ein paar Seiten bin ich dann schon reingekommen und dann hat es auch richtig gut gepasst immer so stückchenweise zu erfahren, wie es in der Romversion und wie es in der Kölnversion weitergeht. Eine richtig süsse Teenagergeschichte. Gut gefallen hat mir auch, dass die Hauptperson Emma vor allem am Anfang nicht so ganz perfekt ist und auch ihre Fehler machen darf, von denen sie dann aber auch mühsam lernt. Von mir eine absolute Leseempfehlung!

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  • 5 Sterne

    Melanie M., 20.05.2024

    Als Buch bewertet

    Teenie Emma ist verliebt. Ihre Gedanken kreisen nur um ihren Schwarm Oskar. Darüber vergisst sie ordentlich auf Opas Hund aufzupassen, so dass Dieser angefahren wird. Zur Strafe soll Emma mit ihrer Tante nach Rom um in der Familienpension anzupacken. Doch kurz vor der Abreise tut sich ein Paralelluniversum auf. Nun erleben wir Emmas Sommer aus einer Perspektive aus Rom und Einer aus Köln. Eine wirklich klasse Idee.

    Optisch werden beide Ebenen gut voneinander abgehoben, so dass man zu jeder Zeit weiss, wo man sich gerade befindet. Beide Emmas machen sehr unterschiedliche Entwicklungen durch und lernen doch beide in diesem Sommer wahnsinnig viel dazu. Ich kann gar nicht sagen, welche Emma sich für mich besser entwickelt hat.

    Eine tolle Ferienleküre für junge Leser! Von mir 4,5 Sterne für diesen tollen Ausflug. Vor allem Rom wurde in wunderschönen Bildern in Szene gesetzt.

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  • 5 Sterne

    Verena B., 06.05.2024

    Als Buch bewertet

    Das Cover ist zum verlieben und schreit schon nach Sommer. "Emmas Herzdilemma" ist ein wundervolles Jugendbuch von Stefanie Gerstenberger. Das besondere am Buch sind die zwei parallelen Erzählstränge, einmal verbringt Emma ihre Ferien in Rom bei ihrer Tante und der andere erzählt von Emmas Erlebnissen in Köln. Der humorvolle Schreibstil ist sehr abwechslungsreich und man lernt noch das ein oder andere italienische Wort beim Lesen.
    Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und gut zu lesen, die Kapitel sind nicht zu lang und in Abschnitte unterteilt.
    Und trotz des ständigen Wechsels, der gekennzeichnet durch Kölner Dom und Römischem Kolosseum gut zu erkennen war, blieb man gut in der Geschichte. Interessant auch, wie die Autorin die beiden Geschichten am Ende wieder zusammen brachte.
    Ich empfehle dieses Buch als perfekte, leichte Sommerlektüre nicht nur für Kids!

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  • 5 Sterne

    BK, 04.07.2024

    Als Buch bewertet

    Super Sommerbuch
    Emma lebt mit ihren Eltern und Oma Edgar in einem Haus in Köln. Zu Beginn der Sommerferien ist ihre unliebsame Tante Dette aus Rom zu Gast und die 15jährige Protagonistin begibt sich lieber auf Abwege. Ausgerechnet dann läuft Familienhund Ringo vor ein Auto, Emma ist schuld. Zur Strafe soll sie mehrere Wochen ihrer Tante nach Rom folgen und in deren Pension aushelfen. Oder doch nicht?
    Die Geschichte wird im Wechsel zwischen einer geplatzten Reise nach Rom und dem versäumten Flug in die ewige Stadt erzählt. Anfangs war dies ungewohnt, aber durch unterschiedliche Schriftarten für beide Varianten gut veranschaulicht. Ich fand es unterhaltsam die Frage „Was wäre wenn?“ durchzuspielen. Die erste Liebe kommt auch nicht zu kurz.
    Ein turbulentes, abwechslungsreiches Sommerabenteuer versehen mit Herzschmerz, so wie ein Jugendbuch sein sollte.

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  • 5 Sterne

    lesenbirgit, 17.05.2024

    Als Buch bewertet

    Ich lese sehr gerne Jugendbücher.
    Da machte es auch nichts, das ich die Jugend schon ein bisschen hinter mir gelassen habe.

    Die Geschichte um das Mädchen Emma ist so schön und liebevoll geschrieben. Mit dem Teenies ist es nicht immer einfach aber nun gut ich war auch mal einer und wer weiss, was meine Eltern immer so gedacht haben. Ich fand es auch schön das es zwei Geschichten in einer sind.
    Ich finde sie absolut lesenswert und das auch junggebliebene wie mich. Nicht nur für Teenies. Ich glaube ich werde es weitergeben an meine fünfzehnjährige Grossnichte. Sie hat bestimmt auch ihre Freude an der Geschichte. Vielleicht erkennt sie sich ja auch in dem einen oder anderen.

    Es ist ein Buch das gut verschenkt werden kann an einen Teenie der ganz gerne liest. Das Cover hatte mich auch sofort angesprochen so schön gelb wie es ist und dann der Titel erst.

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  • 5 Sterne

    Victory00, 29.04.2024

    Als bewertet

    Emma Dilemma ist ein tolles Jugendbuch. Auch das Cover passt hervorragend zur lustigen und unterhaltsamen Handlung. Es ist vollkommen gelb und zeigt Emma auf freier Fahrt. Sie ist zunächst ein etwas faules Mädchen, welches den Eltern nich t im Haushalt hilft, sondern nur mit ihren Freundinnen chattet. Es kommt, wie es kommen muss und ihren Eltern platzt der Kragen. So kann e nicht weitergehen. Nun muss sie zu ihrer Oma in die Pension , und lernen was es bedeutet den Haushalt zu schmeissen. Das Besondere an diesem Buch ist der unterschiedliche Ausgang. Man kann die Handlung auf zwei unterschiedliche Weise beenden lassen. Rom versus Köln. Dabei hat sich das Ende mit Rom etwas mehr in mein Herz geschlichen. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und auch die Entwicklung, die die Protagonistin durchlaufen sollte. Ich kann das Buch weiterempfehlen!

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  • 4 Sterne

    Laura W., 08.07.2024

    Als Buch bewertet

    3.5 Sterne

    Emma ist fast 16 und chattet am liebsten stundenlang mit ihren Freundinnen – wehe, es stört sie jemand dabei! Für so etwas Banales wie Mithilfe im Haushalt ist da keine Zeit. Doch als Emma richtig Mist baut, platzt ihren Eltern der Kragen. Sie canceln ihre Ferienreise und verdonnern sie zu sechs Strafwochen in Rom, wo Emma in der Pension ihrer Tante arbeiten soll: putzen, Frühstück machen, Sklave für alles sein. Emma sträubt sich mit Haut und Haaren …
    ♥ … und dann verpasst sie den Flug! Sie kann in Köln bleiben und mit dem coolen Skater Oscar abhängen. Emma ist überglücklich. Wenn sie mit Oscar in der Eisdiele sitzt, schmilzt nicht nur das Eis in der Waffel, sondern auch ihr Herz …
    ♥ … denn Rom ist laut, dreckig und einfach nur furchtbar. Doch dann läuft ihr immer wieder derselbe hübsche Junge über den Weg: Leo. Leo zeigt ihr ein ganz anderes Rom — ein Rom mit verwunschenen Gärten, romantischen Plätzen und der besten Eisdiele der Welt. Und plötzlich will Emma gar nicht mehr zurück.

    Die Idee des Buches finde ich wirklich sehr cool, denn man bekommt zwei verschiedene Handlungen zu lesen, je nachdem wie Emma sich an einer Stelle ihres Lebens entschieden hätte! Ich denke diese Idee ist sehr neu und frisch und macht deshalb sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen Lesern gleichermassen Spass! Der Schreibstil ist jugendlich und flott zu lesen, sehr einfach und ohne viele Schnörkel. Da fliegt man durch die Seiten und kommt in dieser abwechslungsreichen Geschichte gut vorran. Schön finde ich auch, dass es immer ein kleines Zeichen für die Orientierung gibt in welche der Geschichten man sich aktuell befindet.

    Die Handlung ist abwechslungsreich, erfrischend und jugendlich. Die Gefühle des verliebtseins werden gut rübergebracht und transportiert. Ausserdem möchte man als Leser natürlich unbedingt wissen wie das Buch endet und die die Autorin es schafft aus zwei Handlungen ein Ende zu finden!

    Einen Kritikpunkt habe ich leider und das sind die Charaktere. Emma hat mich gerade am Anfang sehr genervt mit ihrer Art und ich fand es deshalb schwer ihre Gedanken und Gefühle zu verstehen beziehungsweise mich in sie hineinversetzten zu können. Aber auch Oscar fand ich einen teils schwierigen Charakter. Mir hat deshalb die Handlung in Italien sehr viel besser gefallen auch wenn Emma auch da anfangs sehr arrogant und negativ rüber gekommen ist.

    Fazit: Eine wirklich megatolle Idee die mir sehr gefallen hat, nur die Charaktere waren teilweise gar nicht meins.

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  • 5 Sterne

    Ann-Christin G., 12.05.2024

    Als Buch bewertet

    Eine wunderschöne, liebevolle leichte Sommerlektüre für junge Mädchen. Einfühlsam geschrieben und immer am Puls der Zeit. Oh, wie können wir uns in Gefühlschaos hineinversetzen und wie toll mit den Situationen umgegangen wird. Frisch, jugendlich, zum dahin träumen an lauen Sommernächten, die perfekte Lektüre für Mädchen ab 12-13. davor noch etwas zu anspruchsvoll. Ab der ersten Zeile holt uns Emmas Geschichte ab. Buchcover, Schriftanspruch und Stil holen uns direkt ab und fördern Sprache, Entwicklung und Selbstbehauptung. Mehr solcher Bücher bitte! Auch toll als Klassenlektüre für die 7/8 Klasse. Hier kann man ganz viel raus holen und interpretieren. Wir sind jedenfalls hellauf begeistert und freuen uns auf Teil 2, diesmal vielleicht mit einer Reise/Klassenreise? Das wäre wirklich toll. Wir sind restlos begeistert.

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  • 4 Sterne

    stina23, 06.05.2024

    Als Buch bewertet

    Die fünfzehnjährige Emma schwärmt für den sportlichen Oscar, findet ihre Eltern sehr anstrengend und hat auch sonst die Probleme die Teenager nun mal so haben. Als der Hund ihres Grossvaters unter ihrer Aufsicht angefahren wird, soll Emma die Tierarztkosten übernehmen. Deshalb soll sie nach Rom, um in der kleinen Pension ihrer Tante Geld zu verdienen. Darauf hat das Mädchen natürlich absolut keine Lust, denn Oscar bleibt den Sommer über in Köln. Eine kleine Entscheidung wird nun zum Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Fliegt Emma nach Italien oder bleibt sie den Sommer über in Deutschland? Gut, dass beide Möglichkeiten in dieses Buch verpackt wurden!
    Die Autorin, Stefanie Gerstenberger, erzählt abwechselnd, was ihre Protagonistin in Rom beziehungsweise in Köln während ihrer Sommerferien erlebt. Durch unterschiedliche Schriftarten und dem kleinen Bild des Kolosseums bzw. des Kölner Doms am Anfang des jeweiligen Abschnitts erkennt man gut, in welchem Teil der Geschichte man sich befindet. Während eines Kapitels wird manchmal sogar mehrmals der Erzählstrang gewechselt. Ich muss zugeben, mich hat das anfangs eher gestört, da ich davon ausgegangen bin, dass eine Story nach der anderen zu lesen sein wird. Erst später im Buch wurden die Erzählsprünge interessant, da die anfängliche Entscheidung nun mehr Einfluss auf die Handlungsstränge hatte. Überhaupt nahm das Buch für mich erst ab mehr als der Hälfte an Fahrt auf. Zu Beginn wird zu viel Zeit in das Kennenlernen von Emma und ihrer, meist pubertär-miesen oder schwärmerischen, Stimmung verwendet. Ich ertappte mich dabei, über Sätze nur hinwegzulesen und war kurz davor, das Buch abzubrechen. Doch dann begann es doch noch interessant zu werden. Emma entwickelt sich weiter, beginnt nicht mehr nur den Jungs alles recht machen zu wollen, sondern sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Sie wird greifbarer und auch in der bis dahin eher ereignislosen Köln-Geschichte wird Emma zur Handlungsträgerin.
    Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen. Immer wieder werden italienische Wörter oder Sätze eingestreut, die auch erklärt bzw. übersetzt werden. Die Sicht einer Teenagerin auf das Leben wird, denke ich, gut eingefangen und man kann mit ihr auf so manches nostalgisch zurückblicken.
    Von mir bekommt das Buch schwache 4 Sterne, da mich die erste Hälfte des Buches eher gelangweilt hat.

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  • 4 Sterne

    Lissi Filibuster, 28.04.2024

    Als Buch bewertet

    Süsse Sommerliebesgeschichte: 1x❤️ in Köln - 1x❤️ in Rom

    Es könnte so ein schöner Sommer werden. Emma ist das erste Mal so richtig verknallt und Oscar scheint sie auch endlich bemerkt zu haben. Aber dann gibt es eine kleine Katastrophe und alle Ferienpläne ändern sich.
    An dieser Stelle trennt sich die Geschichte in zwei parallel verlaufende Handlungsstränge auf, die sich auch optisch durch unterschiedliche Schriftarten und kleine Städtesymbole schön voneinander abheben.
    Einmal erzählt Emma von ihrem Sommer in Köln, der sich natürlich immer wieder um Oscar dreht. Es geht aber auch darum, was Emma selbst wirklich will, was ihr wichtig ist und was ihr guttut. In Rom muss Emma hingegen bei ihrer etwas anstrengenden Tante Dette arbeiten. Aber auch hier dreht sich alles um Gefühle und Emma entdeckt eine wunderbare Stadt, von der sie am Anfang überhaupt nicht begeistert war und einen anderen Typen, der irgendwie ihr Interesse weckt.
    Beide Geschichten haben einige Parallelen, aber dennoch entwickeln sich die Rom-Emma und die Köln-Emma unterschiedlich, machen andere Erlebnisse und auch Fehler. Dabei lernt sich Emma immer besser selbst kennen und es ist schön, wie sie auch an den Rückschlägen wächst. Zum Schluss werden beide Handlungsstränge in einem schönen Happy End wieder zusammengeführt. Wie das funktioniert, muss jede*r natürlich selbst lesen.
    Emma zu begleiten, macht sehr viel Spass, auch wenn man ihr manches Mal zurufen möchte: "Mach es nicht! Das ist eine ganz schlechte Idee!" Aber gerade wegen dieser Momente kommt Emma sehr authentisch rüber und das Verhalten passt gut zu einer fast 16-Jährigen, die noch nicht ganz weiss, wer sie ist und was sie wirklich möchte.
    Stefanie Gerstenberger hat mit "Emmas Herzdilemma" eine wunderschöne Sommergeschichte für alle ab ca. 12 Jahren geschrieben, die sich angenehm leicht lesen lässt und dabei eine jugendliche Sprache nutzt. Besonders schön fand ich persönlich auch die vielen italienischen Ausdrücke, die Emma vor allem in der Rom-Variante benutzt.
    Wer Lust auf eine schöne Sommerliebesgeschichte mit Happy End und vielen Gefühlen (Freude, Wut, Trauer, Liebe) hat, ist hier genau richtig.

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