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Als die Eisenbahnstraße noch Ernst-Thälmann-Straße hieß (Harald Kirschner)

Als die Eisenbahnstraße noch Ernst-Thälmann-Straße hieß (Harald Kirschner)

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Harald Kirschner und Hans Sonntag thematisieren auf je eigene Art die Lebensbedingungen im traditionellen Leipziger Arbeiterviertel um die Ernst-Thälmann-Straße der 1980er Jahre. Kirschners Bilder dokumentieren den Alltag der Menschen sowie den katastrophalen baulichen Zustand um die heutige Eisenbahnstraße. Sonntag, der als schreibender Zeitzeuge hinzutritt, liefert mit der sehr persönlichen Schilderung seiner abenteuerlichen Erlebnisse in einem Abrisshaus eine authentische Ergänzung.

Autorenportrait

Kirschner, HaraldHarald Kirschner, geb. 1944 in Reichenberg (Liberec/Tschechische Republik), Fotografenlehre und Studium der Fotografie in Leipzig (1968-1973), bis 1981 als Aspirant und Hochschullehrer dort tätig. Seither freischaffender Fotograf. Er lebt und arbeitet in Leipzig-Grünau. Sonntag, HansHans Sonntag, geb. 1944 in Meißen, Fernstudium der Kultur- und Kunstwissenschaften, 1986 Promotion an der Universität Leipzig. Leiter des Museums der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen (1990-2005). Zahlreiche Bücher und Fachbeiträge insbesondere zum Meißener Porzellan.

Weitere Angaben

Buch (Hardcover), Deutsch, 96 Seiten
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