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Amor spiritualis (Stefanie Arend)

Amor spiritualis (Stefanie Arend)

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Die geistliche Liebe (amor spiritualis) ist ein zentrales Thema der frühneuzeitlichen Konfessionen. In Kunst, Musik und Literatur wurde sie sowohl im römisch-katholischen als auch im lutherischen Bereich zu einem intensiven Meditations- und Reflexionsgegenstand. Die Beiträge dieses Bandes zeigen, wie intermediale Artefakte, die Texte, Bilder, Musik u. a. kombinieren, die innige Beziehung zwischen Gott und Mensch sinnfällig zu machen suchen. Deutlich wird, wie variantenreich die geistliche Liebe zur Darstellung kommt und wie gerade intermediale Artefakte imstande sind, ihrer reflektierenden Erinnerung zu dienen und die Komplexität des Glaubens zum Ausdruck zu bringen, der immer wieder durch die Liebe zur Welt auf die Probe gestellt wird. Die Beiträge analysieren die intermediale Gestalt des amor spiritualis und seine Rolle als Medium zwischen Mensch und Gott.

Autorenportrait

Stefanie Arend ist seit 2010 Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Rostock. Sie verzeichnet zahlreiche Publikationen auf dem Feld der Frühen Neuzeit und der Klassischen Moderne und ist Mitherausgeberin des Literaturwissenschaftlichen Verfasserlexikons des 17. Jahrhunderts (VL17).Constantin Cremer studierte ev. Theologie in Berlin, Basel, Tübingen und Hamburg. 2023 wurde er im Fach ev. Theologie promoviert. Derzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter der DFG-Forschungsgruppe 5138 "Geistliche Intermedialität in der Frühen Neuzeit".Mareike Woortmann wurde 2021 auf dem Feld der neulateinischen Philologie promoviert und ist seit 2023 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Rostock und in der DFG-Forschungsgruppe 5138 "Geistliche Intermedialität in der Frühen Neuzeit". Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Emblematik sowie der neulateinischen satirischen Dichtung.

Weitere Angaben

Buch (Hardcover), Deutsch, 256 Seiten
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