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Berechnung elektrischer Maschinen (Germar Müller)

Berechnung elektrischer Maschinen (Germar Müller)

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Unverzichtbar für die Energiewende - das Standardwerk zur Berechnung elektrischer Maschinen in neuer Auflage

Elektrische Maschinen bilden das Rückgrat moderner industrieller Prozesse und sind in zahlreichen Anwendungen unverzichtbar, sei es als Fahrzeugantrieb, in Fertigungsanlagen aller Art oder zur Erzeugung elektrischer Energie. Elektrische Maschinen ermöglichen eine sehr verlustarme elektromechanische Energiewandlung, fördern den technologischen Fortschritt und tragen maßgeblich zur Automatisierung und Elektrifizierung verschiedenster Branchen bei.

Die Buchreihe "Elektrische Maschinen" setzt seit mehr als fünfzig Jahren Maßstäbe auf dem Gebiet, indem sie geballtes Wissen in Breite und Tiefe bietet. Und dies ist relevanter denn je: Elektrische Maschinen werden für jeden Bereich der Energiewende gebraucht, von Windkraft bis Elektromobilität. Wie gewohnt verwenden die drei Bände der Reihe einheitliche Termini und Formelzeichen und nehmen an zahlreichen Stellen aufeinander Bezug.

Im Band "Berechnung elektrischer Maschinen" werden aus den physikalischen Wirkmechanismen analytisch formulierte Zusammenhänge entwickelt, die die Grundlage für den heute allgemein praktizierten rechnergestützten Entwurf und die ebenfalls rechnergestützte Nachrechnung elektrischer Maschinen bilden. Neu in der 7. Auflage dieses Klassikers sind u. a. Ergänzungen zu Steckwicklungen (Hairpin-Wicklungen), zum Entwurf permanenterregter Maschinen und zur Wärmeabführung sowie zur Berechnung von Ummagnetisierungsverlusten, Wirbelstromverlusten in Permanentmagneten und zusätzlichen Verlusten durch Oberschwingungen.

Autorenportrait

Germar Müller (1929-2019) promovierte 1959 an der Technischen Hochschule Dresden. Er arbeitete im Sachsenwerk Dresden und wurde 1966 Professor für elektrische Maschinen an der Technischen Hochschule Ilmenau. Von 1977 bis 1987 leitete er die Forschung im Kombinat Elektromaschinenbau der DDR und kehrte danach an die Technische Universität Dresden zurück.

Karl Vogt (1923-2022) studierte Elektrotechnik an der Technischen Hochschule Dresden und arbeitete als Entwicklungsingenieur im Sachsenwerk Dresden. Nach seiner Promotion 1963 wurde er Dozent an der TU Dresden und 1969 Professor für Elektrische Maschinen.

Bernd Ponick studierte Elektrotechnik an der Universität Hannover und wurde dort 1994 promoviert. Er arbeitete als Entwicklungsingenieur und Technischer Leiter im Berliner Dynamowerk der Siemens AG. Seit 2003 leitet er als Professor am Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik der Leibniz-Universität Hannover das Fachgebiet für elektrische Maschinen und Antriebssysteme, das sich seitdem zu einer der größten universitären Forschungsstellen zu elektrischen Maschinen in Europa entwickelt hat.

Weitere Angaben

Buch (Hardcover), Deutsch, 656 Seiten
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