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Bürger und Bürgerrecht im spätmittelalterlichen Köln (Carl Dietmar)

Bürger und Bürgerrecht im spätmittelalterlichen Köln (Carl Dietmar)

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Meist werden die Einwohner des mittelalterlichen Köln pauschal als "Bürger" bezeichnet, trotz großer sozialer und rechtlicher Abstufungen innerhalb der Einwohnerschaft der Stadt. Aus dem Verbundbrief von 1396 geht jedoch hervor, dass die Zünfte und Gaffeln nur "Bürger" aus ihren Reihen in den Rat wählen sollen. Wer aber waren die "Bürger"? Wie haben sich das Bürgerrecht und die Möglichkeit der politischen Partizipation entwickelt? Diesen Fragen geht Carl Dietmar mit Blick auf die gesellschaftspolitischen und verfassungsrechtlichen Prozesse vom 11. Jahrhundert bis zum Jahr 1396 nach - Fragen, die im Kern auch heute noch aktuell sind, geht es letztlich doch um die Möglichkeiten der gesellschaftlichen Teilhabe.

Autorenportrait

Carl Dietmar ist promovierter Historiker und Autor historischer Sachbücher. Thomas Deres ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Historischen Archiv der Stadt Köln. Dr. Christian Hillen ist als Archivar bei der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv in Köln tätig. Michael Kaiser ist seit 2010 Leiter des Referats perspectivia.net, Bibliotheken, IT bei der Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Stefan Lewejohann ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kölnischen Stadtmuseum. Dr. Joachim Oepen ist Archivar am Historischen Archiv des Erzbistums Köln. Dr. Wolfgang Rosen ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte

Weitere Angaben

Buch (Paperback), Großformatiges Paperback. Klappenbroschur, Deutsch, 135 Seiten
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