Das unersetzbare Selbst (Emil Angehrn)
Das unersetzbare Selbst (Emil Angehrn)
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Technik und Künstliche Intelligenz unterstützen menschliches Handeln, indem sie es in vielem ergänzen, zum Teil überbieten, gegebenenfalls ersetzen. Äußerlich sind ihre Leistungen von menschlichen Produkten oft nicht unterscheidbar. Doch menschliches Denken und Verhalten unterscheidet sich grundsätzlich von mechanischen Operationen. Worin bleibt KI gegenüber originär menschlichen Vollzügen defizitär? Worin unterscheidet sich etwa der Text eines Übersetzungscomputers von dem eines Autors? Emil Angehrn zeigt in diesem Band, warum der Mensch in seinen Erlebnissen und Handlungen letztlich durch keine technische Apparatur und Leistung ersetzbar ist.
Autorenportrait
Emil Angehrn studierte Philosophie, Soziologie und Volkswirtschaftslehre in Löwen und Heidelberg. Er lehrte in Heidelberg, Berlin und Frankfurt a. M. und war von 1991 bis 2013 Professor für Philosophie an der Universität Basel. Er hat zahlreiche Schriften zur Geschichte der Philosophie und zur Hermeneutik veröffentlicht.
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