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Der kleine Zug ins Paradies (Hans-Peter Wiechers)

Der kleine Zug ins Paradies (Hans-Peter Wiechers)

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An ihrem 31. Geburtstag erfährt die New Yorkerin Kate Thackery, wer ihr Vater ist. Die Freude über das Vermögen, das er ihr hinterlässt, ist allerdings getrübt. Einige seiner wertvollen Kunstwerke sind seit dem Krieg verschollen. Außerdem gibt es in Deutschland vermutlich Miterben. Kate reist nach Hannover, um Antworten zu finden. Wer ist diese Familie, in deren Wohnung in den zwanziger Jahren berühmte Künstler wie Kurt Schwitters und Ringelnatz ein und aus gingen? Wer ist diese Nora, die Briefe an ihren verstorbenen Bruder schrieb und sich dem Widerstand gegen Hitler anschloss? Nicht jeder in der Stadt ist über Kates Besuch erfreut.Ein Familienroman über Verrat, Vergebung und gegen das Vergessen. Er erinnert an eine schillernde Kunstszene in Hannover, die es so - oder so ähnlich - gab.

Autorenportrait

Hans-Peter Wiechers war Gerichtsreporter der »Hannoverschen Allgemeinen Zeitung« und Kolumnist. Er hat als Regisseur und Drehbuchautor zahlreiche Dokumentarfilme produziert. Bei zu Klampen hat er das Buch »Harte Zeiten. Menschen in Hannover 1930-1933« (2016) über den Fotografen Walter Ballhause veröffentlicht sowie die Bücher »Leben ist schon schwer genug« (2005) und »Mal langsam« (2008). Gabi Stief war Politikredakteurin bei der »Hannoverschen Allgemeinen Zeitung« und hat über Sozial- und Gesundheitspolitik berichtet. Sie ist für ihre Arbeit unter anderem mit demTheodor-Wolff-Preis ausgezeichnet worden und erhielt den Richard-von-Weizsäcker-Journalistenpreis.

Weitere Angaben

Buch (Paperback), Großformatiges Paperback. Klappenbroschur, Deutsch, 328 Seiten
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