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Die große Energiekrise (Fritz Vahrenholt)

Die große Energiekrise (Fritz Vahrenholt)

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Noch nie in der Geschichte des Industriezeitalters war Energie in Europa so knapp und teuer wie heute. Dabei wirkt der russische Einmarsch in der Ukraine nur als Katalysator, denn schon zuvor ließen Preisexplosionen an den Gas- und Strommärkten das Scheitern der Energiewende und des europäischen "Green Deals" erkennen. Eine falsche Energiepolitik gefährdet die tägliche, sichere Versorgung mit Energie, führt zu Wohlstandseinbußen der privaten Haushalte und vernichtet industrielle Arbeitsplätze, die im internationalen Wettbewerb stehen. Die Antwort auf die drängenden Energiefragen unserer Zeit muss eine technologische Energie-Offensive in Deutschland sein, die alle Alternativen einbezieht, von der Schiefergas-Förderung über die CO2-freie Nutzung heimischer Braunkohle bis zur Entwicklung einer neuen Generation sichererer Kernkraftwerke.

Autorenportrait

Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Jahrgang 1949, ist Chemiker, Honorarprofessor, Politiker, Manager und Bestsellerautor. Von 1991 bis 1997 war er Umweltsenator in Hamburg sowie Aufsichtsratsvorsitzender der HEW AG und verantwortlich für die vier Kernkraftwerke Stade, Brunsbüttel, Krümmel und Brokdorf. Anschließend ging er als Vorstand für Erneuerbare Energien zur Deutschen Shell AG, 2001 wurde er Vorstandsvorsitzender von REpower Systems AG und danach Leiter der RWE-Tochter Innogy. Seit 1999 ist er Honorar¬professor im Fachbereich Chemie der Universität Hamburg.

Weitere Angaben

Buch (Paperback), Klappenbroschur, Deutsch, 208 Seiten
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