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Die Politisierung der Weltpolitik (Michael Zürn)

Die Politisierung der Weltpolitik (Michael Zürn)

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Die Analysen und Hypothesen dieses Buches macht die Politisierung der internationalen Institutionen - insbesondere der EU - erfaßbar und verständlich. Seit dem Zusammenbruch der US-amerikanischen Großbank Lehmann Brothers im September 2008 - dem Beginn der Finanzkrise - erleben wir eine umfassende Politisierung der internationalen Finanzpolitik und der sie tragenden politischen Institutionen. Dies gilt vor allem für die europäischen Einrichtungen - und mithin auch auf die EU als Ganzes. Als Resultat wird das politische Europa - und zwar sowohl die europäischen Institutionen als auch die Funktionsweise der Mitgliedsstaaten - ein anderes sein als zuvor: Die Politisierung europäischer Institutionen macht das Geschäft für die politisch Handelnden in vielerlei Hinsicht schwieriger; sie ist aber auch eine große Chance, Europa das politische und legitimatorische Fundament zu gebe, das es benötigt.

Autorenportrait

Zürn, MichaelMichael Zürn, geboren 1959, ist Direktor der Abteilung »Global Governance« am Wissenschaftszentrum Berlin und Professor für Internationale Beziehungen an der Freien Universität.

Weitere Angaben

Buch (Paperback), Deutsch, 427 Seiten
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