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Die Tochter meines Mannes (Chiara Marchelli)
Die Tochter meines Mannes (Chiara Marchelli)
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Eine knisternde und hochintensive literarische Geschichte über moderne Familie und Mutterschaft. Für alle Leser:innen von Rachel Yoder und Mareike Fallwickl.
Die Übersetzerin Livia ist vierzig Jahre alt, Italienerin und lebt in New York, als sie Arno kennenlernt, Vater einer fünfjährigen Tochter. Die beiden verlieben sich und werden ein Paar, doch von Anfang an beansprucht Arnos Tochter Emma mit ihren Bedürfnissen viel Raum. Emma sieht Livia als Eindringling, und Livia fällt es schwer, Emma als das Kind zu sehen, das sie ist, wenn sie Wutanfälle hat, Essen auf den Boden wirft oder provoziert. Livia, die eigentlich nie Mutter werden wollte, beginnt, die Tochter ihres Mannes als Gegenspielerin zu sehen. Sie entwickelt ungezügelte Gefühle, die sich in Emmas Wut und der Aggression ihr gegenüber widerspiegeln. Das Misstrauen zwischen den beiden wächst, droht gar zu eskalieren, doch dann passiert etwas, das die Beziehung zwischen Livia und Emma verändert.
Die Übersetzerin Livia ist vierzig Jahre alt, Italienerin und lebt in New York, als sie Arno kennenlernt, Vater einer fünfjährigen Tochter. Die beiden verlieben sich und werden ein Paar, doch von Anfang an beansprucht Arnos Tochter Emma mit ihren Bedürfnissen viel Raum. Emma sieht Livia als Eindringling, und Livia fällt es schwer, Emma als das Kind zu sehen, das sie ist, wenn sie Wutanfälle hat, Essen auf den Boden wirft oder provoziert. Livia, die eigentlich nie Mutter werden wollte, beginnt, die Tochter ihres Mannes als Gegenspielerin zu sehen. Sie entwickelt ungezügelte Gefühle, die sich in Emmas Wut und der Aggression ihr gegenüber widerspiegeln. Das Misstrauen zwischen den beiden wächst, droht gar zu eskalieren, doch dann passiert etwas, das die Beziehung zwischen Livia und Emma verändert.
Autorenportrait
Chiara Marchelli, geboren 1972 in Aosta, lehrt als Professorin Literatur und Kreatives Schreiben an der New York University. Ihr erster Roman »Die blauen Nächte« stand auf der Shortlist des italienischen Literaturpreises Premio Strega. Ihre Bücher erscheinen in 20 Ländern.
Verena von Koskull, Jahrgang 1970, studierte Italienisch und Englisch in Berlin und Bologna und erhielt 1999 ein Stipendium für die Übersetzerwerkstatt des Literarischen Colloquiums Berlin. Nach mehrjähriger Verlagsarbeit in Italien und Deutschland lebt sie heute als freie Übersetzerin in Berlin.
Weitere Angaben
Buch (Hardcover), Deutsch, 288 Seiten

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