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Distanzierung als Privileg (Tatjana Kasatschenko)
Distanzierung als Privileg (Tatjana Kasatschenko)
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Das Forschungsziel dieser Untersuchung im Bereich der Lehrer*innenbildung ist die Rekonstruktion diskursiver Praktiken der Distanzierung seitens der Lehramtsstudierenden in rassismuskritischen Seminaren an der Universität. Im Rahmen der analysierten Seminardiskussionen rücken solche Äußerungen und Argumentationsstränge in den Fokus, die eine Auseinandersetzung mit Rassismus als explizitem, inhaltlichem Gegenstand (zunächst) behindern. In diesem Zusammenhang werden Distanzierungspraktiken als denkbare Reaktionen auf und eine mögliche Form des Umgangs mit dem Erleben von Irritation - bedingt durch die Infragestellung von Normalität und dominanten Wissensordnungen - verstanden.
Autorenportrait
Tatjana Kasatschenko ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt »Vielfalt bildet!« (Technische Universität Darmstadt/Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik). Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich rassismuskritischer Bildung und der Intersektionalität von Differenz- und Ungleichheitsverhältnissen.
Weitere Angaben
Buch (Paperback), Deutsch, 332 Seiten

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