Zu Produktinformationen springen
1 von 1

Doch das Messer sieht man nicht (I.L. Callis)

Doch das Messer sieht man nicht (I.L. Callis)

Normaler Preis CHF 11.50
Normaler Preis CHF 23.00 Verkaufspreis CHF 11.50
50% reduziert
Inkl. MwSt. Versand wird bei Kasse berechnet

Sofort ab Lager lieferbar.

Anzahl
Zeitgeschichtliches Flair trifft auf düstere Thriller-Elemente - eindrücklich, verstörend, hochspannend.Berlin, 1927: Anaïs Maar ist jung und schwarz, boxt und schreibt für ein Boulevardblatt. Als sie über eine Reihe von Prostituiertenmorden berichten soll, wittert sie ihre langersehnte Chance auf Anerkennung. Währenddessen tanzen die Berliner auf dem Vulkan - Luxus, Spekulation und nächtliche Exzesse stehen Arbeitslosigkeit, Inflation und menschlichem Elend gegenüber. Anaïs kämpft nicht nur gegen den »Ripper von Berlin«, sondern auch mit den gefährlichen Vorzeichen eines dramatischen Epochenwandels.

Autorenportrait

I.L. Callis ist gebürtige Italienerin, wuchs in Berlin und Paris auf und studierte in Salzburg Jura. Journalistische Erfahrung sammelte sie beim Aktuellen Dienst des ORF, ehe sie am Institut für Europäische Rechtsgeschichte zur Zeitgeschichte und zur nationalsozialistischen Gesetzgebung forschte. Callis ist Mitglied der Internationalen Liga für Menschenrechte und gehört den International Thriller Writers an.

Weitere Angaben

Buch (Paperback), Klappenbroschur, Deutsch, 352 Seiten
Vollständige Details anzeigen