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Emblems of Eminence (Peter Volz)
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Eine der weltweit bedeutendsten Privatsammlungen von Renaissance-Medaillen des Dürer-Zeitalters, hier erstmals gezeigt und beschrieben, gibt einen faszinierenden Einblick in die Reformationszeit. Die Bildnisse von Kaiser, Fürsten, Kaufleuten, Reformatoren sowie die Bibelszenen entsprechen der Gemäldekunst eines Dürer, Cranach und Holbein.
Der Mensch ist bestrebt, von seiner Persönlichkeit Kenntnis zu geben. Auch über den Tod hinaus besteht der Wunsch, mit dem Glockenton des Sterbegeläuts nicht der Vergessenheit anheim zu fallen. So bringt Maximilian I., Kaiser des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, zu Beginn des 16. Jahrhunderts das humane Anliegen von Unsterblichkeit zum Ausdruck. Dieser Intention entspricht die gleichzeitig in Deutschland entstehende Kunstform der Porträtmedaille. Die eindrucksvollen Abbildungen im vorliegenden Buch zeigen unter anderem die einzigen nach dem Leben geschaffenen, weithin unbekannten Bildnisse Albrecht Dürers. Beide Werke der großen Medailleure Hans Schwarz und Matthes Gebel wurden von Dürer persönlich in Auftrag gegeben. Der Maler muss von dem Ergebnis derart beeindruckt gewesen sein, dass er das eigene Vorhaben des Selbstporträts in Metall aufgab. Die drei vorhandenen Selbstbildnisse auf seinen Ölgemälden zeigen Dürer im Gegensatz zu den Medaillen so, wie er sich idealisiert sah. Den Medaillenbeschreibungen in diesem Buch sind interessante Lebensläufe der Abgebildeten beigefügt. Die Renaissance-Medaillen stellen einen Höhepunkt deutscher Kunst dar, und die Begegnung mit ihnen wird beim Betrachter vielfältiges Interesse an einer großen Vergangenheit wecken.
Der Mensch ist bestrebt, von seiner Persönlichkeit Kenntnis zu geben. Auch über den Tod hinaus besteht der Wunsch, mit dem Glockenton des Sterbegeläuts nicht der Vergessenheit anheim zu fallen. So bringt Maximilian I., Kaiser des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, zu Beginn des 16. Jahrhunderts das humane Anliegen von Unsterblichkeit zum Ausdruck. Dieser Intention entspricht die gleichzeitig in Deutschland entstehende Kunstform der Porträtmedaille. Die eindrucksvollen Abbildungen im vorliegenden Buch zeigen unter anderem die einzigen nach dem Leben geschaffenen, weithin unbekannten Bildnisse Albrecht Dürers. Beide Werke der großen Medailleure Hans Schwarz und Matthes Gebel wurden von Dürer persönlich in Auftrag gegeben. Der Maler muss von dem Ergebnis derart beeindruckt gewesen sein, dass er das eigene Vorhaben des Selbstporträts in Metall aufgab. Die drei vorhandenen Selbstbildnisse auf seinen Ölgemälden zeigen Dürer im Gegensatz zu den Medaillen so, wie er sich idealisiert sah. Den Medaillenbeschreibungen in diesem Buch sind interessante Lebensläufe der Abgebildeten beigefügt. Die Renaissance-Medaillen stellen einen Höhepunkt deutscher Kunst dar, und die Begegnung mit ihnen wird beim Betrachter vielfältiges Interesse an einer großen Vergangenheit wecken.
Autorenportrait
Peter Volz ist Historiker, Kunsthistoriker, Rechtshistoriker und Numismatiker. Er ist Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Kulturgutschutz und Preisrichter der Bundesministerien für Sondermünzen.
Weitere Angaben
Buch (Hardcover), Englisch, 224 Seiten

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