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Es lohnt sich, einen Stift zu haben (Carmen C. Unterholzer)
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"Ich kann allen Psychotherapeuten und Beratern dieses Buch ans Herz legen - den Systemikern wie auch allen anderen, die sich für den therapeutischen Einsatz des Schreibens interessieren."
Kirsten von Sydow
"Carmen C. Unterholzer widmet sich in ihrem jüngst erschienenen Buch dem Schreiben als Werkzeug in der systemischen Therapie. Das Buch bietet nicht nur theoretisches Wissen, sondern besticht vor allem durch die vielen praxisnahen Beispiele und die persönlichen Erfahrungsberichte der Autorin. Es lohnt sich also nicht nur, einen Stift parat zu haben, es lohnt sich auch, dieses Buch im Portfolio zu haben."
Silke Grabenberger, Systeme
Schreiben und heilen!
Erzählungen gehören zu jeder Psychotherapie. Ist es ein Unterschied, ob Klient:innen in der Therapie "nur" reden oder ob sie auch schreiben? Obwohl viele Menschen zur Feder greifen, weiß man wenig darüber, wann Schreiben hilft, wann es schadet, wie Texte gestaltet sein müssen, um heilsame Effekte hervorzubringen.
Carmen C. Unterholzer positioniert das Schreiben innerhalb der systemischen Therapie und leuchtet das Verhältnis zwischen Literatur und Therapie aus. Sie zeigt, wie andere therapeutische Ansätze das Schreiben einsetzen und präsentiert die Vielfalt schriftlicher Interventionen in der systemischen Psychotherapie. Die Autorin arbeitet Ideen aus, wann welche Textgattung in welchem Veränderungsprozess für Klienten sinnvoll sein könnte und wie therapeutisches Schreiben im Einzelsetting und in Gruppenpsychotherapien eingesetzt werden kann. Viele Beispiele aus der therapeutischen Arbeit geben Einblick in die Praxis und bestätigen den berühmten Satz von Gertrude Stein: Es lohnt sich einen Stift zu haben.
Die Autorin:
Carmen C. Unterholzer, Dr.in phil, Psychotherapeutin, systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie am Institut für Systemische Therapie, Wien; Lehrtherapeutin für systemische Familientherapie in der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für systemische Studien und Forschung, Wien (ÖAS); Weiterbildung in Poesie- und Bibliotherapie (Fritz-Perls-Institut, Düsseldorf) und Hypnotherapie (nach Milton H. Erickson); Lehrtätigkeit an den Universitäten Innsbruck und Klagenfurt; Leiterin von Seminaren, Coaching- und Supervisionstätigkeit im Bildungs- und Sozialbereich. Arbeitsschwerpunkte: therapeutisches Schreiben und andere kreative Methoden in der systemischen Psychotherapie, systemische Gruppenpsychotherapie, Essstörungen, Depression, Burnout, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Achtsamkeit, Schreibcoaching.
Kirsten von Sydow
"Carmen C. Unterholzer widmet sich in ihrem jüngst erschienenen Buch dem Schreiben als Werkzeug in der systemischen Therapie. Das Buch bietet nicht nur theoretisches Wissen, sondern besticht vor allem durch die vielen praxisnahen Beispiele und die persönlichen Erfahrungsberichte der Autorin. Es lohnt sich also nicht nur, einen Stift parat zu haben, es lohnt sich auch, dieses Buch im Portfolio zu haben."
Silke Grabenberger, Systeme
Schreiben und heilen!
Erzählungen gehören zu jeder Psychotherapie. Ist es ein Unterschied, ob Klient:innen in der Therapie "nur" reden oder ob sie auch schreiben? Obwohl viele Menschen zur Feder greifen, weiß man wenig darüber, wann Schreiben hilft, wann es schadet, wie Texte gestaltet sein müssen, um heilsame Effekte hervorzubringen.
Carmen C. Unterholzer positioniert das Schreiben innerhalb der systemischen Therapie und leuchtet das Verhältnis zwischen Literatur und Therapie aus. Sie zeigt, wie andere therapeutische Ansätze das Schreiben einsetzen und präsentiert die Vielfalt schriftlicher Interventionen in der systemischen Psychotherapie. Die Autorin arbeitet Ideen aus, wann welche Textgattung in welchem Veränderungsprozess für Klienten sinnvoll sein könnte und wie therapeutisches Schreiben im Einzelsetting und in Gruppenpsychotherapien eingesetzt werden kann. Viele Beispiele aus der therapeutischen Arbeit geben Einblick in die Praxis und bestätigen den berühmten Satz von Gertrude Stein: Es lohnt sich einen Stift zu haben.
Die Autorin:
Carmen C. Unterholzer, Dr.in phil, Psychotherapeutin, systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie am Institut für Systemische Therapie, Wien; Lehrtherapeutin für systemische Familientherapie in der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für systemische Studien und Forschung, Wien (ÖAS); Weiterbildung in Poesie- und Bibliotherapie (Fritz-Perls-Institut, Düsseldorf) und Hypnotherapie (nach Milton H. Erickson); Lehrtätigkeit an den Universitäten Innsbruck und Klagenfurt; Leiterin von Seminaren, Coaching- und Supervisionstätigkeit im Bildungs- und Sozialbereich. Arbeitsschwerpunkte: therapeutisches Schreiben und andere kreative Methoden in der systemischen Psychotherapie, systemische Gruppenpsychotherapie, Essstörungen, Depression, Burnout, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Achtsamkeit, Schreibcoaching.
Autorenportrait
Unterholzer, Carmen C.
Carmen C. Unterholzer, Dr. phil., systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie am Institut für systemische Therapie, Wien; Lehrtherapeutin der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Systemische Therapie und Studien, Wien (ÖAS); Weiterbildung in Poesie- und Bibliotherapie (Fritz-Perls-Institut, Düsseldorf) und Hypnotherapie (nach Milton H. Erickson); mehrjährige Lehrtätigkeit an der Universität Innsbruck; langjährige Erfahrung als Leiterin von Seminaren, Coaching- und Supervisionstätigkeit im Bildungs- und Sozialbereich; in der Erwachsenenbildung und in der Aus- und Fortbildung für Psychotherapeuten tätig. Arbeitsschwerpunkte: therapeutisches Schreiben und andere kreative Methoden in der systemischen Psychotherapie, systemische Gruppenpsychotherapie, Essstörungen, Depression, Burnout, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Achtsamkeit, Externalisieren und Internalisieren in der systemischen Psychotherapie, Schreibcoaching.
Carmen C. Unterholzer, Dr. phil., systemische Einzel-, Paar- und Familientherapie am Institut für systemische Therapie, Wien; Lehrtherapeutin der Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Systemische Therapie und Studien, Wien (ÖAS); Weiterbildung in Poesie- und Bibliotherapie (Fritz-Perls-Institut, Düsseldorf) und Hypnotherapie (nach Milton H. Erickson); mehrjährige Lehrtätigkeit an der Universität Innsbruck; langjährige Erfahrung als Leiterin von Seminaren, Coaching- und Supervisionstätigkeit im Bildungs- und Sozialbereich; in der Erwachsenenbildung und in der Aus- und Fortbildung für Psychotherapeuten tätig. Arbeitsschwerpunkte: therapeutisches Schreiben und andere kreative Methoden in der systemischen Psychotherapie, systemische Gruppenpsychotherapie, Essstörungen, Depression, Burnout, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Achtsamkeit, Externalisieren und Internalisieren in der systemischen Psychotherapie, Schreibcoaching.
Weitere Angaben
Buch (Paperback), Deutsch, 229 Seiten

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