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Fast ein bisschen Frühling (Alex Capus)
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Die deutsche Antwort auf Bonnie und Clyde: Zwei arbeitslose Burschen wollen 1933 aus Nazideutschland fliehen, überfallen eine Bank, um sich das Reisegeld zu beschaffen, und stranden auf ihrer ziellosen Flucht schließlich in Basel. Dort nämlich verliebt sich einer von ihnen in Dorly Schupp, eine Schallplattenverkäuferin. Tag für Tag kauft er bei ihr Tango-Platten, bis das Geld aufgebraucht ist und der nächste Banküberfall ansteht. Alex Capus, der Erfolgsautor aus der Schweiz, hat aus einem authentischen Fall einen kleinen Kriminaltango gemacht, der sich so leicht, so frisch und so anrührend liest, dass man sich sofort auf der Seite dieses romantischen Desperado-Pärchens wiederfindet.
Autorenportrait
Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Reportagen. Für sein literarisches Schaffen wurde er u. a. mit dem Solothurner Kunstpreis 2020 ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen die Romane »Léon und Louise« (2011), »Fast ein bisschen Frühling« (2012), »Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer« (2013), »Reisen im Licht der Sterne« (2015), »Das Leben ist gut« (2016), »Königskinder« (2018) sowie die Spiegel-Bestseller »Susanna« (2022) und »Das kleine Haus am Sonnenhang« (2024).
Weitere Angaben
Buch (Hardcover), Deutsch, 187 Seiten

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