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Feministisch morden (Irene)

Feministisch morden (Irene)

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Der Feminismus tut niemandem etwas zuleide? Und Feminist*innen hassen keine Männer? Die baskische Aktivistin IRENE ergründet Gefühle, die Frauen im Patriarchat nicht zustehen. »Gewalt«, schreibt sie, »ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Doch der Feminismus gilt schon dann als extrem, wenn er friedliche Reformen fordert.« IRENE erzählt deshalb Geschichten von Frauen, die sich gegen patriarchale Gewalt schließlich auch gewaltsam gewehrt haben: wütende Frauen. Frauen, die ihre Peiniger getötet haben. Frauen, die militant gegen des Patriarchat kämpfen. Frauen, die Terroristinnen genannt werden. Ihre Porträts werfen die Frage neu auf, wie weit ein friedlicher Feminismus eine soziale Ordnung aufrütteln kann, die selbst nicht friedlich ist. »Im Gegensatz zu den Männern, die von Misogynie angetrieben töten«, so die Autorin, »töten Frauen, um zu überleben.«

Autorenportrait

IRENE, feministische Aktivistin und Bloggerin, ist in einer Mischung aus spanischer, baskischer und französischer Kultur aufgewachsen. 2017 zog sie nach Paris und begann, sich im Kontakt mit feministischen Kreisen als Aktivistin zu betätigen. Ihren Social Media-Auftritt benutzt sie als Werkzeug zur Demokratisierung von Ideen und zur politischen Aufklärung. Ihre Bücher sind in mehreren Sprachen erschienen.

Weitere Angaben

Buch (Paperback), Deutsch, 104 Seiten
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