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Haben Juden nichts zu lachen? (Saskia Wagner)

Haben Juden nichts zu lachen? (Saskia Wagner)

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Humor als Schutzraum in unsicheren Zeiten: Karikaturen über jüdisches Leben, Vorurteile und Widerstandskraft.

Jüdisches Leben in Deutschland ist geprägt von Fragilität, Debatten und dem Wunsch nach Sicherheit - eine Realität, die seit dem 7. Oktober 2023 noch drängender geworden ist. Gleichzeitig zeigt sich, wie wichtig Humor bleibt, um Vorurteilen und Antisemitismus etwas entgegenzusetzen. Dieses Geschenkbuch versammelt pointierte Cartoons und Karikaturen jüdischer und nichtjüdischer Künstler*innen, die kritisch und berührend zugleich Krieg, Unterdrückung und Klischees sichtbar machen. Begleitet von der Ausstellung der Caricatura Galerie Kassel eröffnet die Sammlung neue Perspektiven auf jüdisches Leben, gesellschaftliche Spannungen und die Rolle des Humors in Krisenzeiten.

  • Cartoonsammlung über jüdisches Leben, Antisemitismus und gesellschaftliche Spannungen
  • Künstler*innenvielfalt mit internationalen jüdischen und nichtjüdischen Positionen
  • Bildsprache zwischen schwarzem Humor, Ironie und kritischer Zuspitzung
  • Begleitband zur Ausstellung der Caricatura Galerie Kassel
  • Vorwortbeitrag der Medienwissenschaftlerin Dr. Lisa Wolfson
  • Dieses Buch wurde von Menschen entwickelt und nicht von einer generativen KI.

Ein Buch, das bewegt und den Humor als Mittel der Auseinandersetzung auch in fordernden Zeiten feiert.

Autorenportrait

Saskia Wagner wurde 1982 in Kassel geboren und studierte Komparatistik, Amerikanistik und Gender Studies in Göttingen.  Seit 2009 in der Kasseler Caricatura - Galerie für komische Kunst beschäftigt, hat sie seit Januar 2024 die Geschäftsführung und Leitung der Galerie übernommen. Sie ist Jurymitglied beim Deutschen Cartoonpreis. 

Gabriela Katz, 2000 in Kassel geboren, arbeitet neben ihrem Studium des europäischen Rechts in den Niederlanden als Kuratorin im Sara Bussbaum Zentrum für Jüdisches Leben in Kassel.

Weitere Angaben

Buch (Hardcover), Hardcover, farbig, 128 Seiten, Deutsch, 128 Seiten
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