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Ja, nein, vielleicht (Doris Knecht)

Ja, nein, vielleicht (Doris Knecht)

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Raffiniert und bissig schreibt die Bestsellerautorin Doris Knecht über das Leben als Frau, über Freundschaft und über Sinn und Unsinn der romantischen Liebe.Zum ersten Mal seit vielen Jahren fühlt sie sich wieder frei: Die Kinder sind ausgezogen, in ihrem Dasein zwischen Grossstadt und Landleben breitet sich Ruhe aus. Doch dann wird ihre Wohnung von ihrer Schwester besetzt, es droht ihr ein Zahn auszufallen und sie wird mit der eigenen Endlichkeit konfrontiert. Während sich das eher marginale gesundheitliche Dilemma zu einer kleinen existenziellen Krise auswächst, trifft sie im Supermarkt einen Mann von früher wieder: Friedrich. Eine Begegnung, die sie vor eine

Rezension

  • »Raffiniert und bissig schreibt Doris Knecht über das Leben als Frau, über Freundschaft und über Sinn und Unsinn der romantischen Liebe.« Christine Westermann, Die Glocke
  • »Am echten Leben entlang erzählt, mit Witz und Wut... Das mit leichter Hand erzählen können, ist ein grosses Verdienst von Doris Knecht... Was für ein herrlich ehrlicher und positiver, höchst unterhaltender Roman!« Elke Heidenreich, Bunte
  • »Ein irrer und harter Roman ... Man wird gut unterhalten, während es doch um ernste Themen geht: Körperoptimierung, Perfektion, Konkurrenzkampf. Sich immer zu vergleichen und die Beste sein zu wollen, das ständige Arbeiten am Körper.« Carsten Otte, Tagesspiegel
  • »Die Erzählerin in Doris Knechts neuem Roman, weiss wie man bequem alt wird.« Brigitte
  • »Doch so gesettelt man auch ist - in Liebesdingen ist man nie cool. Immerhin: Wenn Doris Knecht davon berichtet, ist es wenigstens amüsant.« Donna
  • »Lebensklug und ermutigend.« Gala5
  • »Mit Lebensklugheit, Humor und feiner Ironie betrachtet die österreichische Schriftstellerin ihre Heldin.« Gabi Eisenack, Nürnberger Nachrichten
  • »Mit viel Humor erzählt!« Freundin
  • »Ein tolles Buch für den Urlaub!« Christine Westermann, WDR2
  • »Charmant und mit einer Prise Selbstironie erzählt.« Hörzu
  • »Die Welten, die die Österreicherin Doris Knecht entwirft, wirken nur einen Steinwurf vom eigenen Leben entfernt, nicht unbedingt ereignisreicher, aber so lebendig, treffend und lustig erzählt, dass man glatt in sie hineinkriechen will.« Madame
  • »Doris Knecht findet auf diese Fragen einige schlüssige Antworten, die sie auf höchst unterhaltsame, witzige und kluge Weise formuliert.« Björn Gauges, Gießener Anzeiger
  • »Die Lektüre verströmt die ganze Kunst einer reifen Schriftstellerin: die feine Balance zwischen Witz und Ernst, Selbstpreisgabe und Stolz, solitärer Kauzigkeit und utopischem Gemeinsinn. Cooler wurde selten über das Altern geschrieben.« Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung

Autorenportrait

Doris Knecht, geboren in Vorarlberg, ist Kolumnistin (u. a. beim Falter und den Vorarlberger Nachrichten) und Schriftstellerin. Ihr erster Roman Gruber geht (2011) war für den Deutschen Buchpreis nominiert und wurde fürs Kino verfilmt. Zuletzt erschienen Die Nachricht (2021) und Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe (2023). Doris Knecht lebt in Wien und im Waldviertel.
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