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Man spürt jede Hand (Leo Hillebrand)

Man spürt jede Hand (Leo Hillebrand)

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Seit 30 Jahren unterstützt der Verein Freiwillige Arbeitseinsätze Südtiroler Bergbauern, die auf steilen Höfen auf Handarbeit angewiesen sind. Was als mutige Idee begann, wurde zu einem solidarischen Netzwerk: Hunderte Freiwillige leisten jährlich zehntausende Arbeitstage und stärken dabei nicht nur die Höfe, sondern auch die Menschen. Das Buch zeigt in Texten und persönlichen Berichten, wie Engagement Hoffnung schenkt, Gemeinschaft schafft und warum Ehrenamt heute wichtiger denn je ist.

Autorenportrait

Leo Hillebrand (Jahrgang 1964), Studium Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaften in Wien, lebt in Prissian. Seit 30 Jahren publiziert er zur Südtiroler Zeitgeschichte, vor allem in den Bereichen Medien-, Wirtschafts- und Vereinsgeschichte. Er ist in der Landwirtschaft tätig und entwickelte in den letzten Jahren ein zunehmendes Interesse für Bergbauern und ihre Geschichten. Zusammen mit dem Verein für Freiwillige Arbeitseinsätze fasste er den Entschluss - nicht zuletzt inspiriert durch Aldo Gorfers epochales Werk "Die Erben der Einsamkeit" - für das Freiwilligenjahr 2026 den Verein und seine Helfer zu porträtieren.

Weitere Angaben

Buch (Hardcover), Deutsch, 144 Seiten
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