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Medientheorie 1888-1933 (Albert Kümmel)

Medientheorie 1888-1933 (Albert Kümmel)

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Diese Anthologie dokumentiert umfassend weitgehend unbekannte Quellentexte zur frühen Medientheorie. Sie beschränkt sich nicht auf ein Einzelmedium, sondern thematisiert sowohl drahtlose Telegraphie als auch Photographie, Kino, Radio, Bildfunk und Fernsehen. Dabei wird Mediengeschichte als Diskursgeschichte rekonstruiert, indem diejenigen Debatten im Mittelpunkt stehen, die den Prozeß der Epistemologisierung von Medialität prägten. In dessen Zentrum stehen der Begriff der »Masse« und solche Begriffe, die Vermassungsphänomene in den Kontext der neuen Kommunikationsmöglichkeiten stellen. Kurze Kommentare und mehrfache Register ergänzen den Dokumentationsteil und bieten so ein praktisches Handbuch mit Quellentexten der Medientheorie. Petra Löffler und Albert Kümmel sind wissenschaftliche Mitarbeiter im Forschungskolleg »Medien und kulturelle Kommunikation« der Universitäten Aachen, Bonn und Köln.

Autorenportrait

Petra Löffler ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kulturwissenschaftlichen Forschungskolleg 'Medien und kulturelle Kommunikation' an der Universität zu Köln. Arbeitsschwerpunkte: Theorie und Geschichte der Medien, Mimische Expressivität im Film.

Weitere Angaben

Buch (Paperback), Deutsch, 567 Seiten
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