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Mehr Schwarz als Lila. Roman (Lena Gorelik)

Mehr Schwarz als Lila. Roman (Lena Gorelik)

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Ein eindringlicher Jugendroman über Erinnerungskultur und Anderssein

Alex, 17 Jahre alt, trägt lieber Schwarz als Lila. Das Beste in ihrem Leben ist ihre Freundschaft zu Paul und Ratte - die drei fordern einander heraus, sind unzertrennlich. Doch ihre Welt gerät ins Wanken. Dafür sorgt auch das Auftauchen des jungen charismatischen Referendars Johnny Spitzing. Er organisiert eine Klassenfahrt nach Polen. Und ausgerechnet am unpassendsten Ort der Welt, in Auschwitz, küsst Alex Paul. Jemand fotografiert sie, das Bild kursiert im Netz, und plötzlich reden alle über Alex.
Mit Anmerkungen und einem Nachwort von Annette Kliewer.
Originalverlag Rowohlt. Berlin Verlag GmbH, Berlin

»Die anderen trieben. Trieben weiter und aus voller Inbrunst zu weit. Da war etwas in uns, es war wie an eine Klippe zu gehen, ganz nah an den Abgrund, aber nicht zu springen.«
(Aus Mehr Schwarz als Lila)

Autorenportrait

Lena Gorelik, geb. 1981 in St. Petersburg, kam 1992 mit ihren Eltern nach Deutschland. Ihr vielgelobter Roman Mehr Schwarz als Lila (2017) war für den Deutschen Jugendbuchpreis nominiert. Zuletzt erschien ihr autobiographischer Roman Wer wir sind. Regelmäßig schreibt Lena Gorelik Beiträge zu gesellschaftlichen Themen, u. a. für die Süddeutsche Zeitung oder Die ZEIT. Annette Kliewer ist Oberstudienrätin am Gymnasium Bad Bergzabern mit den Fächern Deutsch, evangelische Religion, Französisch und Ethik; zugleich ist sie als Privatdozentin am Institut für Germanistik der Universität Koblenz-Landau tätig.

Weitere Angaben

Buch (Paperback), Deutsch, 246 Seiten
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