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OLFA 1-2: Oldenburger Fehleranalyse für die Klassen 1 und 2. (Günther Thomé)

OLFA 1-2: Oldenburger Fehleranalyse für die Klassen 1 und 2. (Günther Thomé)

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Mit OLFA 1-2 (Oldenburger Fehleranalyse für die Klassen 1 und 2) liegt seit vielen Jahren ein bewährtes, früh einsetzbares und valides Förderdiagnose-Instrument für Kinder mit großen orthographischen Schwierigkeiten (Rechtschreibschwäche, -störung, LRS, Legasthenie) vor. Frei formulierte Schülertexte (mit mindestens 100 Wörtern und/oder mindestens 60 Fehlern) werden mit der OLFA 1-2 einer entwickungsorientierten Fehleranalyse unterzogen, die exakte Daten über das individuelle Kompetenz- und Leistungsniveau erbringt, an die eine rechtzeitige und passgenaue Förderung und Therapie anknüpfen kann. Der orthographische Leistungs- und Kompetenzstand und die Lernfortschritte können deutlich abgebildet werden. Die OLFA-Ergebnisse erlauben eine motivierende und individuelle Rückmeldung über Lernstand und -verlauf sowie eine effektive Planung und Durchführung von Förder- oder Therapiemaßnahmen. Vereinfachte Benutzung durch die Farbmarkierung der orthographischen Entwicklungsphasen, differenzierte OLFA-Liste jetzt auch für den Einsatz in der Schweiz. Weiterhin gibt es das bewährte und evaluierte Fehleranalyse-Instrument für die Klassen 3-9 (und darüber): OLFA 3-9+ und das OLFA-Online-Programm (www.olfaonline.de, nur 24,80 für ein ganzes Jahr).

Autorenportrait

Prof. Dr. Günther Thomé forschte und lehrte an den Universitäten in Frankfurt/M., Berlin, Osnabrück, Hildesheim, Bielefeld und Oldenburg in den Bereichen Sprachwissenschaft des Neuhochdeutschen und Sprachdidaktik. Er untersuchte im Auftrag der KMK in der DESI-Studie (Deutsch Englisch Schülerleistungen International) die Rechtschreibleistung von über 9.000 Schülern. Ende 2012 bis Mitte 2015 hat er mit seinem Frankfurter Team die klinische Studie: "Zur Therapie der Rechtschreibschwäche auf der Grundlage qualitativer Fehleranalysen für Schüler der Klassenstufen 5-10" mit OLFA 3-9 durchgeführt. Er hat mehrere Sprachen mit unterschiedlichen Schriften gelernt: Englisch, Lateinisch, Ungarisch, Griechisch, Hebräisch, Babylonisch-Assyrisch, Sumerisch, Hethitisch und Phönizisch. Zusammen mit seiner Frau, Dr. Dipl.-Päd. Dorothea Thomé, hat er OLFA (Oldenburger Fehleranalyse) und das Basiskonzept Lesen / Rechtschreiben entwickelt und eine Vielzahl von Büchern, Aufsätzen und Lernmaterialien zum Lese-Rechtschreib-Erwerb veröffentlicht.

Weitere Angaben

Buch (Paperback), Deutsch, 56 Seiten
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