1
/
von
1
Recht und Geschlecht in der Frühen Neuzeit (Giulio Markus Erbar)
Recht und Geschlecht in der Frühen Neuzeit (Giulio Markus Erbar)
Normaler Preis
CHF 90.30
Normaler Preis
Verkaufspreis
CHF 90.30
Inkl. MwSt.
Versand wird bei Kasse berechnet
Sofort ab Lager lieferbar.
Anzahl
Verfügbarkeit für Abholungen konnte nicht geladen werden
Das frühneuzeitliche Recht gilt hergekommen als ein Instrument, das auf vielen Ebenen die Möglichkeiten und Rechte von Frauen zugunsten der Männer beschränkte. Giulio Erbar dokumentiert und analysiert am Beispiel des Herzogtums Württemberg, wie Gesetze, das rechtsgelehrte gemeine Recht und lokale Rechtsgewohnheiten in einem komplexen System das Verhältnis von Mann und Frau ausgestalteten. Sichtbar wird, dass sich die praktische Rechtsanwendung erheblich vom Gesetzeswortlaut entfernen konnte und deshalb ein neuer Blick auf das Verhältnis von Recht und Geschlecht in der Frühen Neuzeit erforderlich ist, der ungeahnte weibliche Handlungsräume zeigt.
Autorenportrait
Giulio Erbar schloss das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen 2021 ab; promoviert wurde er nach einer Förderung durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes im Jahre 2025 bei Prof. Dr. Stephan Dusil mit einer interdisziplinären Arbeit über das frühneuzeitliche Verhältnis von Recht und Geschlecht. Das Referendariat hat er am Oberlandesgericht Stuttgart absolviert.
Susanne Lepsius ist Inhaberin des Lehrstuhls für Gelehrtes Recht, Deutsche und europäische Rechtsgeschichte und Bürgerliches Recht an der Universität München.
Peter Oestmann ist Professor für Bürgerliches Recht und Deutsche Rechtsgeschichte am Institut für Rechtsgeschichte der Universität Münster.
Weitere Angaben
Buch (Hardcover), Deutsch, 512 Seiten

Jetzt Liquidations-News abonnieren
Immer die neusten Abverkäufe und Räumungen kennen! (Max. 1 Nachricht / Monat)