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Spielen, um zu fühlen, zu lernen und zu leben (André Stern)

Spielen, um zu fühlen, zu lernen und zu leben (André Stern)

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André Stern, der mit seinem Buch ...und ich war nie in der Schule einen Bestseller landete und seither auf Veranstaltungen Säle füllt, hat ein fesselndes Plädoyer für bedingungsloses Vertrauen in die natürliche Entwicklung unserer Kinder verfasst. Statt Leistungsoptimierung und Konkurrenzdenken setzt er auf die individuelle Entwicklung und das eigene Tempo des Kindes.
»Das Spiel ist für das Kind die direkte Art, sich mit dem Alltag, mit sich und mit der Welt zu verbinden. Für Kinder ist das freie Spiel ein Bedürfnis. Eine Veranlagung, ein Hang, oft ein Drang. Es ist für das Kind eine tiefe Erfüllung.« André Stern

Dieses Buch ist Teil der Reihe Elisabeth Sandmann im insel taschenbuch - »Schöne Bücher für kluge Frauen«

Autorenportrait

Stern, AndréAndré Stern, 1971 in Paris geboren und aufgewachsen, Sohn des Forschers und Malort-Gründers Arno Stern, ist verheiratet und Vater eines kleinen Jungen. Er ist Musiker, Komponist, Gitarrenbaumeister, Journalist und Autor. Als Freibildungsexperte ist er ein gefragter Referent, der sich international an der Seite von zukunftsorientierten Akteuren der Bildungslandschaft stark engagiert. Ferner leitet André Stern auch das Institut Arno Stern - Labor zur Beobachtung und Erhaltung der spontanen Veranlagungen des Kindes und initiierte die Bewegung Ökologie des Lernens. Er ist einer der Protagonisten in Alphabet, dem neuen Film von Erwin Wagenhofer. Thorbrietz, PetraDr. Petra Thorbrietz gehört unter anderem zur Gründungsredaktion der Woche. Sie arbeitet als Wissenschaftsjournalistin und ist Autorin zahlreicher Bücher und Drehbücher. Ihre journalistischen Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet.

Weitere Angaben

Buch (Paperback), Deutsch, 144 Seiten
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