Studies in the Arts III - Was Wissenschaft mit Kunst und Gesellschaft verbindet (Hannah Ambühl-Baur)
Studies in the Arts III - Was Wissenschaft mit Kunst und Gesellschaft verbindet (Hannah Ambühl-Baur)
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Wie lässt sich Unsichtbares sichtbar machen? Was verbindet gewaltfreien Aktivismus mit Kommunikationsdesign? Und wie schlägt künstlerische Forschung Brücken zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Kunst? Im dritten Band der Buchreihe Studies in the Arts zeigen die Beiträger*innen, wie künstlerische Mittel genutzt werden, um zentrale Fragen unserer Zeit zu untersuchen - von ökologischen Krisen bis zu sozialer Nachhaltigkeit und Erkenntnisformen jenseits klassischer Methoden. Mit Fotografie, Musik, Performance und Virtual Reality beleuchten sie die Möglichkeiten und Herausforderungen im interdisziplinären Feld - Inspirationen für alle, die Forschung neu denken und Kunst als Erkenntnisform entdecken möchten.
Autorenportrait
Hannah Ambühl-Baur (MSc) arbeitet im Doktoratsprogramm »Studies in the Arts« (SINTA), wo sie Veranstaltungen und Publikationen verantwortet. Zuvor war sie u.a. für das Schweizer Fernsehen (SRF) sowie als Redaktionsleiterin bei den Akademien der Naturwissenschaften Schweiz tätig. In ihrer Forschung beschäftigte sie sich mit Film als Methode.
Thomas Gartmann (Dr. phil.) leitete die HKB-Forschung und das Doktoratsprogramm SINTA sowie SNF-Projekte zu NS-Librettistik, Schweizer Jazz, Beethoven-Interpretationen, Ontologie des musikalischen Werks, mechanischen Klavierrollen, zeitgenössischer Schweizer Musik sowie zum mittelalterlichen Rabab und Rebec.
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