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Warum Unwissenheit vor Strafe schützt und Eltern nicht für ihre Kinder haften (Martina Flade)

Warum Unwissenheit vor Strafe schützt und Eltern nicht für ihre Kinder haften (Martina Flade)

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Das Internet vergisst nicht und online darf man alles sagen - wirklich?

Verpflichtet das Öffnen einer Verpackung zum Kauf? Haben Arbeitnehmer Anspruch auf Homeoffice? Und zahlt im Restaurant wirklich immer der Letzte?

Anwältin Martina Flade zeigt, welche Rechtsirrtümer uns im Alltag begleiten - und warum sie uns teuer zu stehen kommen können. Mit Humor, Klarheit und brillantem juristischem Sachverstand räumt sie auf mit den am meisten verbreiteten Rechtsmythen: von Fluggastrechten über Onlinekäufe bis hin zu Miet- und Arbeitsrecht. Dabei erklärt sie verständlich, was das Gesetz tatsächlich besagt, und verrät, wie man sich im entscheidenden Moment richtig verhält.

Ein Buch voller Aha-Momente, verblüffender Beispiele und praktischer Tipps für den Alltag, das nicht nur aufklärt, sondern bestens unterhält. Für alle, die endlich wissen wollen, was wirklich Recht ist - und was nur Mythos.

Autorenportrait

Martina Flade, Jahrgang 1992, arbeitete als Staatsanwältin und Straf- und Jugendrichterin. Heute führt sie eine eigene Rechtsanwaltskanzlei in Chemnitz und ist spezialisiert auf Medien- und Strafrecht sowie die Durchsetzung von Betroffenenrechten. Als eine der ersten »Lawfluencerinnen« erklärt sie ihren Follower*innen in den sozialen Medien ihre Rechte. Flade hat ein Kind und ist verheiratet.

Weitere Angaben

Buch (Paperback), Deutsch, 208 Seiten
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